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AUSSTELLUNG

12.03.2010 - 25.04.2010

Bukurije Dalladaku
FACIES (Malerei)

Vernissage am Freitag, den 12. März 2010, 19 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin

Gesichtsausdrücke von Menschen, Gesichter und der Mensch selber sind Themen, um die sich meine künstlerische Arbeit der letzten Jahre drehte. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten sind das Resultat dieser Tätigkeit. Zumeist handelt es sich hierbei um expressive Porträts, die den Menschen als eine monumentale, stabile und souveräne Figur darstellen. Eine Figur, welche sich im Mittelpunkt der Welt oder gar des Universums sieht.

Gleichzeitig sehen wir hier aber auch den Menschen in Mitten der Wirren seiner Lebenswege, abhängig von seinem Umfeld und anderen äußeren Faktoren, die ihn zu einem Teil seiner Umwelt machen. Obwohl der Mensch als mutig und furchtlos dargestellt ist, so versteckt er sich dennoch hinter einem selbst ausgesuchten oder ihm aufgedrängten Schleier oder Maske. Einerseits präsentiert er offen seine tiefsten Empfindungen, auf der anderen Seite schafft er es nicht, sich aus der Geiselhaft seiner Umgebung zu befreien.

Für mich persönlich war es wichtig, dies alles in einer expressiven Art durch Farben, Strukturen, Formen und Duktus darzustellen, welche ich als charakteristisch für meine Arbeiten ansehe.

Bukurije Dalladaku

Öffnungszeiten der Galerie:
Samstag 11-15 Uhr, Sonntag 11-13 und 15-17 Uhr




Das sagt die Presse:

Wohl niemand, der die zerklüfteten Landschaften sieht, aus denen diese Gesichtsbilder geformt sind, wird sie mit einer harmonischen Weltsicht verbinden. Sie zeigen sich Blatt- oder Leinwand füllend, meist in zentraler Perspektive, umrandet von expressionistischer schwarzer Lineatur und wollen doch diese Begrenztheit sprengen, wenn die zittrig- nervösen Binnenlinien über das bezeichnete stark farbige Gesichtsfeld hinaus weitergezeichnet sind in einen neutralen Umraum hinein. Aufgewühlt erscheint ein solches Gesicht oder zerberstend an seiner Zweiteilung in konträre Merkmale zwischen Sinnlichkeit und Härte. Verstörend bisweilen durch seine Einäugigkeit. Gespalten durch unterschiedliche Kolorierung.

Badische Zeitung, 16.3.2010



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Ironie, 2009
Öl auf Papier, 100 x 70 cm



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