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AUSSTELLUNG

04.11.2011 - 04.12.2011

Künstler der Galerie
Produktkunst

Vernissage: Freitag, 4. November 2011, 19 Uhr

Auf Einladung der Knopffabrik Nowak in Malberg haben 20 Künstlerinnen und Künstler die Produktionsräume durchsucht nach verwendbaren Materialien zur künstlerischen Gestaltung von Bildern und Objekten. Knöpfe, Schachteln, Musterkarten, Stanzabfälle oder noch nicht verarbeitete Materialien bilden die Basis für die entstandenen Werke. Daraus ergibt sich eine interessante Choreografie von Kunstwerken, die nur in einer Gruppenaustellung öffentlich werden kann.

Öffnungszeiten der Galerie:
Samstag 11-15 Uhr, Sonntag 11-13 und 15-17 Uhr




Das sagt die Presse:

"Die sechste Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins "L’art pour Lahr" bietet jede Menge Gelegenheit für Wortspiele. Produktkunst aus der Knopffabrik Nowak in Mahlberg ist von 18 Künstlerinnen und Künstlern zu phantasievollen Objekten verarbeitet worden, die Knöpfe zu Köpfen werden lassen (Ina Breig-Köchling), Bilder mit K(n)opfsteinpflaster versehen (Roland Schäfer), oder auch den "Knopf im Ohr" ganz wörtlich nehmen, wie die Schmuckstücke von Dorothea Jöster. (…) Aus der Not eine Tugend macht Dorothea Panhuyzen, die die Metall- und Lederknöpfe, Janker- und Loden-Accessoires zum Teil einzeln in winzigen Vitrinchen ausstellt. Ein Zitat aus einer anderen Zeit, Anachronismen unterm Uhrenglas.

Dabei werden die Knöpfe, die die Knopffabrik Nowak herstellt, durchaus noch getragen von Freunden des Landhausstils und der Oktoberfest-Moden. Nur so ganz ohne ihr Trägermaterial wirken die Metallknöpfe fehl am Platz oder gänzlich verändert. Doris Rabung schafft mit Goldfaden und Knöpfen untragbare "Haute Couture" – einschließlich passender Schuhe und Handtasche. An Schachfiguren oder Oskar Schlemmers Modell-Entwürfe des Triadischen Balletts erinnern Renate Henningers Figuren, die sie als "Jim Knopf und seine Freunde" im Schaufenster der Galerie vorstellt. Bei Waltraud M. Jacobs "Variationen", die auch den Ausstellungsprospekt zieren, sind Knöpfe als Ausgangsmaterial nicht zu erkennen, es zählt das grafische Muster. Cindy Ringwald bringt die dritte Dimension ins Spiel. Mit runden Knöpfen gestaltet sie eine perfekte Kugel, edel präsentiert im kleinen Nebenraum der Galerie. (…)

Die meisten Exponate zeugen (…) von dem Spaß, den die Künstler mit dem zierlichen Material hatten, und dieser Spaß überträgt sich durchaus auch auf den Betrachter."

Juliana Eiland-Jung in der Badischen Zeitung, 07. November 2011



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